Herbstlauf Schloss Thurn am 06.10.2018

Mit einem ganz neuen Organisationsteam konnte der Herbstlauf Schloss Thurn erneut Gefallen finden. Über 300 Teilnehmer angefangen mit den zahlreichen Bamibinis, über 70 Schüler und Jugendliche, 80 Hobbyläufer, 78 Halbmarathonis und dazu noch 15 Staffeln konnten bei bestem Laufwetter in Heroldsbach begrüßt werden.

Das besondere Flair kann dieser Lauf wohl mit seiner einmaligen Start- und Zielkulisse, der Westernstadt im Schlosspark präsentieren. Leider musste das Organisationsteam rund um Mario Scordo kurzfristig die Laufstrecke nochmals verändern, da die Erlaubnis seitens der Gemeinde Hausen nicht erteilt wurde, durch das dortige Neubaugebiet zu laufen. Die erneut veränderte Strecke war anspruchsvoll und teilweise aufgrund des groben Schotterbelages schwer zu belaufen. Dennoch waren die Teilnehmer am Ende der Veranstaltung zufrieden und konnten bei einer zügigen und zeitnahen Siegerehrung ihre Preise in Empfang nehmen.

Schloss Thurn Staffel

Aus unseren Reihen waren 8 Starter/innen gemeldet. Bernd und Simone waren für den Halbmarathon gemeldet, aber nur Simone konnte starten, da bei Bernd eine erneute Wadenverletzung seinen Start zu Nichte machte. Für Simone Scherbel blieb die Uhr nach den 21 km bei 2:06:39 stehen was gleichzeitig den 4. Platz in der Altersklasse W40 bedeutete. Bernd musste dennoch mit ran, da die kleine Maja Hagen, die jüngste Starterin aus den Reihen des TSV, beim Bambinilauf aktiv war. Mit einem breiten Grinsen lief sie nach gut 4oo Metern, in Begleitschutz des Papas, über die Ziellinie und nahm die sehnsüchtig erhoffte Medaille in Empfang.

Maja Schloss Thurn 2

Beim Hobbylauf mit 7 Kilometer Streckenlänge maß sich Katrina mit weiteren 80 Aktiven. Eine erfreuliche Zeit von 37:34 Minuten waren letztendlich ein gutes Ergebnis und ein 12. Platz in der Gesamtkonkurrenz bei der weiblichen Wertungsklasse, was Katrina Lutz sichtlich zufrieden stimmen konnte.

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19. Achenseelauf in Pertisau

Grias enk! – aus Pertisau

Zum 19. Mal fand der 19. Internationale Achenseelauf statt. Die 23,2km um den Achensee sind nicht nur eine stattliche Strecke an sich, sondern beinhalten auch 300Hm, die besonders zwischen Achenkirch und der Gaisalm eine zusätzliche Herausforderung sind.

Im Namen des TSV waren gleich 2 Aktive am Start, die von ihrem jeweiligen Start allerdings erst vor Ort erfuhren😉

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Ingrid Bachmeier wurde dabei in 2:37h 3. In der Altersklasse W65! Eine klasse Leistung bei den nicht einfachen Bedingungen. Zusätzlich zu der teils sehr rutschigen Strecke, die seeseitig teils sogar mit Tauchern abgesichert war kamen einige Streckenabschnitte, die durch sehr tiefen Sand bzw. Schotter gingen. Ein ca. 800m langer Abschnitt durch die Außenanlage eines neuen Freizeitbades eignet sich sicher sehr gut für den Sandburgenbau von Kindern, aber weniger zum Laufen😉

Jörg Zenkel finishte als Gesamt 23. von gut 1300 Startern in 1:41h und wurde in der Altersklasse M30 5.

Den Gesamtsieg bei dieser perfekt organisierten Veranstaltung errangen mit Sophia Moosbrugger und Manuel Innerhofer zwei Einheimische Athleten, die teils sogar die Kenianische Konkurrenz in die Schranken wiesen.

Die Neuhauser Abordnung wird zum 20. Jubiläumslauf die Reise ins Karwendel sicherlich wieder antreten!

Datev Challenge Roth 2018

Der Klassiker macht seinen Namen alle Ehre

Zu seiner 35. Geburtstagsauflage gab es in Roth beim Triathlon Langdistanz-rennen die ein oder andere Überraschung. Der Frauensiegerin Daniela Sämmler vom Team Erdinger Alkoholfrei gelang nicht nur den Tagessieg bei den Frauen in Roth sondern die erzielte Zeit von 8:43:42 Stunden bedeuten auch gleichzeitig neuen Deutschen Frauenrekord auf der Langdistanz. Allerdings musst Sie alles geben, denn die Zweitplatzierte, die Engländerin Lucy Charles benötigte nur ganze 9 Sekunden länger für die 226 Kilometer.

Einen weiteren Rekord gab es im Männerklassement mit dem neuen Radstreckenrekord von Cameron Wurf aus Australien, der für die 180 km lange Distanz am Rad nur ganze 4:05:37 Stunden benötigte. Der Sieger des Tages war der als Topfavorit gehandelte Sebastian Kienle. Dem Ex Ironman Weltmeister Sebastian Kienle (33 Jahre alt) fehlte tatsächlich noch ein Sieg in Roth, den er sich heuer mit einer tollen Zeit von 7:46:23 Std. holte. Und auch in diesem Jahr musste er dabei an die Grenze des Machbaren gehen um Andreas Dreitz und weitere starke Athleten auf Distanz zu halten. Insgesamt blieben 6 Topathleten unter der magischen 8 Stunden Marke.

Aus unseren Reihen wollten 3 Männer an den Start gehen. Doch Rico Winkels musste bereits eine Woche vor Roth dieses Vorhaben verletzungsbedingt aufgeben. Schade, denn all die Mühen der intensiven Vorbereitung nutzen nun s0 gut wie gar nichts.

Ein nahezu fast perfektes Rennen gelang Stefan Schöbel, der mit einer Gesamtzeit von 9:53:32 Stunden sich auf einem 11. Platz der Altersklassenwertung wiederfinden konnte. Unter insgesamt 3500 Einzelstartern konnte er sich auf dem 252. Gesamteinlaufplatz wiederfinden, wobei er den Grundstock für diese gute Platzierungen mit einer tollen Radzeit von 5:03 Stunden untermauert hat. Für den mittlerweile 50 Jährigen eine hervorragende Gesamtplatzierung. Kompliment Stefan! Dieses Ergebnis ist für Stefan bedeutender als die von Ihm vor 5 Jahren aufgestellte persönliche Bestleistung in Roth von 9:48 Stunden, so O-Ton Stefan.

Stefan Roth 2018

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33. Hochstraßenlauf Weisendorf am 30.06.2018

Rekordbeteiligung dank Schüler aus Weisendorf

Hochsommerliches Wetter erwartete die Teilnehmer beim diesjährigen Hochstraßenlauf in Weisendorf. Aus den Reihen unserer TSV-Teilnehmer gingen diesmal gleich drei Generationen an den Start.

Den Auftakt machte die kleine Maja, die beim Bambinilauf flotte Beine zeigte. Sie war im Feld der Kleinsten zwar die jüngste Läuferin, aber bei weitem nicht die Langsamste über die Distanz von 300 Metern. Ganz stolz nahm sie gespickt mit der riesengroßen Startnummer auf der Brust, ihre Medaille und einen Sachpreis, den der Veranstalter für alle Bambinis vorhielt, freudestrahlend entgegen.

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Nicole Hagen war die nächste die sich beim Hobbylauf über 4,5 km messen wollte. Etwas überraschend war dann ihr Tagessieg auf dieser Distanz mit einer Zeit von 21:25 min. mit fast 2 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte.

Im Hauptlauf über die nicht einfache zu belaufende Strecke von 10 Kilometern maßen sich Elke Collisi und Gerlinde Wahl. Die Hitze machte Elke ordentlich zu schaffen und sicherheitshalber hielt sie sich von Anfang an bewusst etwas zurück. Die Endzeit von 1:06:08 Std. spiegeln nicht das tatsächliche Leistungsvermögen dieser Läuferin wider. Gerlinde kam mit der Hitze an diesem Tage deutlich besser zurecht. Sie konnte mit einer ansprechenden Zeit von 51:55 min. mehr als zufrieden sein. Lediglich eine einzige Läuferin, die um 35 Jahre jüngere Siegerin des Hauptlaufes Tony Graham aus Neuseeland, konnte mit 45:44 Minuten vor Gerlinde die Ziellinie überlaufen.

Bei den Männern dominierte von Anfang an, der für den LAC Quelle Fürth startende Jürgen Wittman, der einen unangefochtenen Start/Zielsieg mit einer Zeit von 35:19 min feiern konnte. Ganze 59 Minuten später kam Johannes Schwabe (TS Herzogenaurach) als Zweitplatzierter ins Ziel.

Die 33. Auflage des Hochstraßenlaufes fand bei insgesamt 203 Teilnehmern in diesem Jahr endlich wieder einen vermehrten Zuspruch, dank der rührigen Mitorganisatorin Brigitte Bärenreuther. Aus Sicht der Hobby- und Freizeitsportler wäre es doch wirklich schade, wenn eine solch langjährige Veranstaltung nicht mehr stattfinden würde.

 

W.W.

 

Metropolmarathon Fürth

Am Sonntag den 17. Juni 2018 machten sich 3 TSVler auf den Weg quer durch Fürth und Umgebung. Im Rahmen des Metropolmarathons Fürth standen an diesem sonnigen Morgen unter anderem ein 10km Volkslauf so wie ein Halbmarathon auf dem Programm.

Über die Halbmarathon Distanz gingen Matthias Collisi (1:47:59min) und Jörg Zenkel (1:26:08min) an den Start. Letzterer belegte in seiner Altersklasse M30 den 3. Platz und bei der Wertung zur Deutschen Kirchenmeisterschaft 2018 (wegen 2 Sekunden) den 4. Gesamtplatz.

Die Farben des TSV über die 10km Distanz hielt Anja Zenkel hoch. Sie finishte in 56:21min und war damit unter den besten 30% des Gesamtfeldes.

Im Vordergrund stand an diesem Tag wieder der Spaß, der bekanntlich nicht zu kurz kommen sollte.

Ausflug ins Tannheimer Tal vom 25. bis 28. Mai 2018

Anlass unserer Reise ins schöne Tirol war natürlich nicht reine Wanderlust, sondern der Seen-Lauf Tannheimer Tal am 26. Mai. Angemeldet hatten sich 5 Läufer und 5 Walker, davon 4 Läufer und die Walker für die 10 km-Strecke, außerdem eine Läuferin für die 22,7 km lange Strecke.

Nach einer reibungslosen Fahrt konnten wir am frühen Nachmittag unsere Zimmer, freundlich empfangen von den Zimmerwirten, in der Pension „Tiroler Hof“ beziehen.

Am Nachmittag stand eine Ortsführung mit einem ortskundigen Führer mit Informationen  zum Tannheimer Tal mit anschließender Speck- und Käseverkostung an.

Am nächsten Vormittag konnten wir unsere Startunterlagen abholen bzw. zwei Anmeldungen umschreiben lassen, da zwei Läuferinnen leider verhindert waren. Ab 15:00 Uhr sollte es mit den Trailrunnern losgehen, 15:15 Uhr die 22,7 km Läufer, eine viertel Stunde später die 10 km-Läufer, danach die Walker. Leider verzögerten sich die Startzeiten jeweils um ca. 15 Minuten, da die lange Schlange der Nachmelder kein Ende nahm. Eigentlich kann bei gut organisierten Lauf­veranstaltungen nur bis eine Stunde vor Startschuss nachgemeldet werden, aber hier war es anders. So mussten wir in der Sonne ausharren, bis wir endlich loslegen konnten.

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